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Junge Menschen

DER VORSTAND UND DIE KASSENPRÜFER

Wer sind wir eigentlich? Kurz gefasst, wir sind sieben junge Osteroder, die sich eine ziemlich simple Frage stellten:

 

Es gibt so viele hilfsbedürftige Menschen und förderungswürdige Projekte in der Umgebung. Wie können wir also Spenden für genau diese Personen und Projekte sammeln?

Der Großteil von uns ging auf das Tilman-Riemenschneider-Gymnasium in Osterode. Jetzt sind wir Azubis und Studenten, in Osterode oder auch weiter weg. In der Schule machten wir die Erfahrung, unter Anderem aus Schulprojekten, dass es sehr wohl eine sehr große Spendenbereitschaft unter den Osterodern gibt. Kurzum entwickelten wir in einem ersten Entwurf das Harzhilft-System und starteten dazu eine Umfrage, und siehe da: 91% der zufällig Befragten fanden unsere Idee gut und gaben an, spenden zu wollen. Das war für uns super motivierend und so machten wir weiter. Inzwischen sind wir in der Fundingphase, denn ein Verein kostet Geld. So müssen wir den Verein eintragen, verwalten und natürlich wollen wir auch Werbung machen. Auch wenn wir erst am Anfang stehen: Wir sind super stolz auf das, was wir schon jetzt erreicht haben und sind dankbar für alle, die uns auf den bis jetzt sehr kurzen Weg unterstützt haben.

 

Und was motiviert uns?

 

Gute Frage. Vereinsarbeit ist anstrengend, vor Allem, wenn man einen gründen möchte. Und außerdem: Wer sagt denn, dass sich hinterher irgendwer für die Idee interessiert? Die Antwort: Niemand. Warum sollte man jetzt also einen Verein gründen für Menschen, die man nicht einmal kennt?

 

Wir glauben, dass es der Wille ist, etwas besser – etwas anders zu machen. Es geht gar nicht so sehr um die große Spendensumme. Vielmehr geht es darum: Jeder gibt das, was er kann. Wir wollen zeigen, dass man auch mit wenig Geld pro Person viel bewirken kann. Dafür haben wir das Harzhilft-System entwickelt, von dem wir zu 100% überzeugt sind.

 

Was ist bis jetzt passiert?

 

Zu Beginn des Jahres 2018 machten wir uns an die Arbeit. Erste Ideen wurden festgehalten und ein Name überlegt. In den Sommermonaten wurde es konkreter und das Team wurde zusammengestellt. Im September kam dann der erste große Schritt: Wir gründeten unseren Verein und beschlossen die Satzung. Anschließend planten wir die Fundingphase, die super lief. In dieser ersten Finanzierungsphase kamen über 500€ zusammen, die wir in die Gründung unseres Vereins steckten. Und nun sind wir soweit, unsere ersten Mitglieder aufzunehmen. Mit unserem ersten Projekt, das “Notfallbudget für die Diakonie” wollen wir Mittellosen die Möglichkeit geben, in Notfällen eine Überbrückungsleistung zu bekommen.